Wie Smart Wearables den kontinuierlichen Verbesserungsprozess auf dem Shopfloor unterstützen

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Um am Markt dauerhaft wettbewerbsfähig zu sein ist es von großer Bedeutung die vorhandenen Prozesse kontinuierlich anzupassen und zu verbessern bzw. zu optimieren.

In vielen Unternehmen hat sich dabei der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) als eine gute Option etabliert. Dieser ist charakterisiert durch die ständige Verbesserung der Produkt-, Prozess- und Servicequalität. Viele kleine Verbesserungen stehen dabei im Vordergrund.

Dabei arbeiten die Mitarbeiter eigenständig an laufenden Verbesserungen in ihren Abteilungen bzw. in ihrem Verantwortungsbereich. Auf längere Sicht gesehen ist es wichtig den KVP fest in die Unternehmenskultur zu integrieren, um dadurch wirtschaftliche Erfolge zu erzielen.

Erstmalig ist dieser Prozess von Toyota und dessen Produktionssystem geprägt worden. Seit Beginn der 1990er Jahre hat sich der KVP in Unternehmen weltweit ausgeprägt.

Der KVP beinhaltet viele kleinere Maßnahmen, um verschiedenste Bereiche im Unternehmen zu verbessern. Diese können die Produktion, den Service oder unterschiedlichste Arbeitsschritte bzw. -prozesse umfassen. Die Mitarbeiter sind dazu angehalten, selbstständig und kontinuierlich zu überprüfen, wo und wie sie ihre täglichen Arbeitsschritte und -prozesse verbessern können. Dabei sollen viele kleine Maßnahmen, die schnell umgesetzt werden können, herausgearbeitet und kein langwieriges und großes Projekt geplant werden.

Um diesen Prozess umzusetzen ist ein möglicher KVP-Ansatz die PDCA-Methode.

Um diese KVP-Methode zu unterstützen und die Umsetzung im Unternehmen möglichst schnell zu vollziehen bietet sich die Nutzung von Smart Wearables an:

Datenaufzeichnung von Produktionsprozessen

Durch die Nutzung von Smart Wearables auf dem Shopfloor werden Daten von Produktionsprozessen automatisiert aufgezeichnet. Dadurch ist das Verbesserungspotential schneller und auf einen Blick zu erkennen. Durch die Aufzeichnung von Echtzeitdaten werden bspw. problematische Engpässe oder gar Maschinenausfälle dokumentiert für deren Optimierung bzw. Verbesserung hinterher spezifische Maßnahmen formuliert werden können.

Feedbacksammlung

Zudem besteht die Möglichkeit, dass über Smart Wearables systematisch Feedback gesammelt wird. Dies könnte bspw. durch das Senden einer direkten Frage „War das hilfreich?“ auf die Smartwatch nach der Beendigung einer Aufgabe sein. Die Mitarbeiter können mit „ja“ oder „nein“ antworten und anhand der Auswertung können Maßnahmen ausgearbeitet, getestet und bei positiver Funktionalität als Standard im Unternehmen integriert werden.

Durch direkte Live-Fragen und die schnelle Beantwortungsmöglichkeit ist gesichert, dass kaum Zeit verloren geht, stetig Feedback kommuniziert wird und alle Mitarbeiter in den kontinuierlichen Verbesserungsprozess eingebunden werden.

Auf lange Sicht führt dies zu einer Transparenz der verbesserungswürdigen Prozesse auf dem Shopfloor.

Identifikation von Störungen/Fehlern

Durch die Nutzung von Smart Wearables und der Aufzeichnung von relevanten Daten können zudem Störungen bzw. fehlerhafte Prozesse identifiziert werden, welche normalerweise schwer zu erfassen sind. Dazu gehören z.B. Micro-Störungen, die im Einzelnen nicht auffallen, in Summe allerdings mit hohen Kosten und Zeitaufwand verbunden sind.


Ohne die Nutzung von Smart Wearables werden Potenziale auf dem Shopfloor nur selten erkannt – und falls doch, dann nur durch einen hohen zusätzlichen Arbeitsaufwand. Durch den Einsatz von Smart Wearables ist gesichert, dass alle wichtigen Daten gespeichert werden und in einem Format vorliegen, welches schnell und ohne spezielle Vorkenntnisse ausgewertet werden kann und Aufschluss über mögliche Verbesserungen liefert.

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